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Marek RjelkaMR

Marek Rjelka

Industrieintegration & Backend-Entwicklung | OPC U

EUR 800/Tag
Dresden, DE
8-15 Jahre

Durchschnittliche Reaktionszeit: 1h

Über Marek

Mein Schwerpunkt liegt auf Computer Vision für die industrielle Bildanalyse. Ich entwickle robuste Erkennungs- und Klassifikationspipelines mit klassischen Verfahren wie FFT, Morphologie und Gradientenanalyse sowie, je nach Anforderung, mit Deep-Learning-Ansätzen. Ziel ist stets eine zuverlässige und produktionsreife Lösung unter realen Bedingungen.

Ergänzend entwickle ich Backend-Systeme im Bereich Industrial IoT und Automatisierung mit Node.js und TypeScript. Dabei integriere ich reale Hardware wie Drucker, SPSen, Scanner und I/O-Module über TCP, OPC UA und proprietäre Protokolle. Zu meinen Projekten gehören unter anderem Fertigungsliniensteuerung, Barcode- und DMC-Workflows sowie Echtzeit-Monitoring-Lösungen auf Basis von MongoDB und Socket.io.

Als Full-Stack-Entwickler habe ich an der Entwicklung einer Beschaffungssoftware für die Luftfahrtbranche beteiligt und habe sowohl am Strapi/Node.js-Backend als auch am React-Frontend gearbeitet. Meine Beiträge umfassen das gesamte Reporting-Modul (von der Filterung der Rohdaten über die Aggregation bis hin zur Visualisierung in Diagrammen), das Lieferanten-/Materialmanagementsystem sowie die Funktion zum Angebotsvergleich. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Team habe ich konsequentes Branching und Merge-Prozesse befolgt, den Code bereinigt und sowohl funktionale Fehler als auch Probleme im Bereich der Benutzererfahrung behoben.

Ich habe Erfahrung mit komplexen, containerisierten Systemlandschaften und lege großen Wert auf saubere Softwarearchitektur sowie die konsequente Anwendung von Clean-Code-Prinzipien. Mein Fokus liegt auf stabilen, wartbaren und skalierbaren Lösungen.

Was mich auszeichnet: Ich wähle Technologien nicht nach Trends, sondern nach ihrer Eignung für das konkrete Problem. So entstehen effiziente und nachhaltige Systeme, die sich nahtlos in bestehende industrielle Umgebungen integrieren.
  • Deutsch

    Muttersprachlich oder zweisprachig

  • Englisch

    Konversationssicher

  • Obersorbisch

    Muttersprachlich oder zweisprachig

  • Russisch

    Grundkenntnisse

Vor Ort möglich
Dresden (bis zu 50 km)

Projekt- und Berufserfahrung

  • MoovinV
    Full-Stack-Entwickler Node.js/TypeScript/React/Strapi
    LUFT- & RAUMFAHRT
    April 2024 - Oktober 2024 (6 Monate)
    Quebec, Kanada
    Die Beschaffung von Rohmaterialien und Komponenten in der Luftfahrt ist häufig ineffizient, intransparent und stark manuell geprägt. Einkäufer müssen weltweit geeignete Lieferanten identifizieren, Angebote einholen und vergleichen sowie technische Spezifikationen über verschiedene Normen hinweg bewerten. Diese Prozesse sind zeitaufwendig, fehleranfällig und schlecht skalierbar.

    Lösung
    JULIE ist eine KI-gestützte Sourcing-Plattform, die den gesamten Beschaffungsprozess digitalisiert und automatisiert. Sie identifiziert passende Lieferanten weltweit, erstellt und verwaltet RFQs, analysiert Angebote, unterstützt bei der Auswahl optimaler Optionen, das System gleichwertige Materialalternativen über Normen und Länder hinweg.

    Ergebnis
    Als Full-Stack-Entwickler habe ich sowohl am Strapi/Node.js-Backend als auch am React-Frontend gearbeitet. Meine Beiträge umfassen das gesamte Reporting-Modul (von der Filterung der Rohdaten über die Aggregation bis hin zur Visualisierung in Diagrammen), das Lieferanten-/Materialmanagementsystem sowie die Funktion zum Angebotsvergleich. In Zusammenarbeit mit einem internationalen Team habe ich konsequentes Branching und Merge-Prozesse befolgt, den Code bereinigt und sowohl funktionale Fehler als auch Probleme im Bereich der Benutzererfahrung behoben.
    Git JavaScript / TypeScript Backend Service-Entwicklung React.js Front-End development
  • SpaceX
    Inbetriebnahme und technische Betreuung einer industriellen Druckanlage
    LUFT- & RAUMFAHRT
    Februar 2024 - Dezember 2025 (1 Jahr und 10 Monate)
    Cape Canaveral, Vereinigte Staaten
    Die Einführung einer neuen Druckanlage in einer bestehenden Fertigungsumgebung ist mehr als ein reines Installationsprojekt. Von der ersten Anforderungsklärung bis zum laufenden Betrieb fallen zahlreiche Aufgaben an, die technisches Verständnis, Kundennähe und schnelle Reaktionsfähigkeit gleichzeitig verlangen. Ohne eine durchgängige Betreuung aus einer Hand entstehen Reibungsverluste zwischen Planung, Umsetzung und Betrieb.

    Lösung
    Das Projekt begann mit der gemeinsamen Anforderungsanalyse und Planung zusammen mit dem Kunden: Welche Teile sollen markiert werden, welche Schnittstellen müssen bedient werden, welche Randbedingungen gibt es vor Ort? Darauf folgte die Inbetriebnahme der Druckanlage direkt in der Fertigung. Auftretende Probleme wurden vor Ort zusammen mit dem Kunden analysiert und behoben. Nach der Erstinstallation übernahm ich die weitere technische Betreuung, teils remote, teils vor Ort, je nach Dringlichkeit und Komplexität. Parallel dazu wurden kundenspezifische Software-Erweiterungen für die Druckanlage implementiert, etwa zusätzliche Schnittstellen oder angepasste Abläufe. Auch nach Projektabschluss stellte ich die weitere Betreuung im Rahmen des After-Sales sicher: Wartung, Support und Anpassungen bei geänderten Anforderungen.

    Ergebnis
    Eine durchgängig betreute Druckanlage, von der Projektanbahnung über die Inbetriebnahme bis zum laufenden Betrieb und darüber hinaus. Der Kunde erhielt einen einzigen Ansprechpartner für Planung, Technik und Support, was die Abstimmungswege kurz und die Reaktionszeiten niedrig hielt.
    Hardware IIoT customer service
  • SpaceX
    Remote-Konfiguration einer MPERIA-Druckersteuerung
    LUFT- & RAUMFAHRT
    Februar 2024 - Februar 2024
    Cape Canaveral, Vereinigte Staaten
    Das Touchpanel der MPERIA-Druckersteuerung (Industriedrucker von Matthews/Marking Systems) war kurz vor einer Kundendemo defekt. Damit war die einzige vorgesehene Bedienschnittstelle, das lokale Touch-HMI, nicht mehr nutzbar. Druckaufträge konnten nicht konfiguriert, Nachrichten nicht ausgewählt, Drucklinien nicht gestartet/gestoppt und keine Backups erstellt oder eingespielt werden. Der Drucker war faktisch nicht mehr bedienbar.

    Lösung
    Anstatt das Touchpanel zu reparieren/ersetzen, wurde die vorhandene TCP-Netzwerkschnittstelle (XML-API) der MPERIA-Steuerung genutzt. Auf einem PC läuft ein MPERIA-Simulator, in dem die gewünschte Konfiguration komfortabel erstellt wird. Anschließend wird die Konfiguration als Backup-Datei über das Netzwerk auf den echten Drucker übertragen. Der umgekehrte Weg (Drucker -> Simulator) ist ebenfalls möglich. Zusätzlich können Drucklinien auch direkt getriggert werden.

    Ergebnis
    Der defekte Touchscreen wird vollständig umgangen. Die gesamte Druckerkonfiguration wird remote über den Simulator am PC gepflegt und per Netzwerk übertragen. Der Drucker bleibt trotz Hardwaredefekt voll einsetzbar. Die Kundendemo konnte durchgeführt und der Auftrag an Land gezogen werden!
    Externe API-Integration Hardware Backend Service-Entwicklung

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Ausbildung und Abschlüsse

  • Dipl.-Math.
    TU Dresden
    2010
    Simulation des Ladungsträgertransports in organischen Solarzellen
  • Dr.-Ing.
    TU Dresden
    2018
    Simulationsgestützte Modellierung der elastischen Eigenschaften mikrorissbehafteter Materialien und deren nichtlineare Wechselwirkung mit geführten Wellen

Fähigkeiten

Kategorien